Wie läuft das BeLA-Programm ab?

Klasse Allgemeinmedizin

Der Einstieg in das BeLa-Programm ist ab dem 5. Semester möglich und bedingt die Teilnahme an der Klasse Allgemeinmedizin.

Vorteile der Klasse Allgemeinmedizin im Überblick:

  • Zusammenschluss in der Klasse Allgemeinmedizin
  • Intensiver Austausch mit Gleichgesinnten
  • Gemeinsame Landpartien
  • Hausärztliches Mentoring
  • Vermittlung von Famulatur- und Blockpraktikumsplätzen
  • Projektarbeiten in der Region
  • Teilnahme an Kongressen
  • Baltingruppen
  • Übergang zur Facharztweiterbildung

Die Teilnehmer am BeLA Programm werden in einer „Klasse Allgemeinmedizin“ zusammengeschlossen und profitieren durch spezielle Zusatzausbildung in der Allgemein- und Hausarztmedizin im Rahmen von Seminaren und in einer Simulationspraxis.

Regelmäßig werden gemeinsame "Landpartien" - Ausflüge der Klasse Allgemeinmedizin durchgeführt, um die Kooperationsregionen des BeLA-Projekts kennenzulernen.

Die Teilnahme am BeLA-Projekt bietet die Möglichkeit der dauerhaften Begleitung durch einen hausärztlichen Mentor während des klinischen Ausbildungsabschnitts.

Den Teilnehmern werden Famulaturplätze in Hausarztpraxen und Kliniken der teilnehmenden Regionen vermittelt und es kann das Blockpraktikum Allgemeinmedizin bei speziell geschulten Lehrärzten in der Region absolviert werden.

Im BeLA-Programm eingeschriebene Studierende führen Projektarbeiten in den Regionen mit Bezug zur Allgemeinmedizin durch und haben die Möglichkeit zur Teilnahme an den DEGAM (Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin) und WONCA (World Organization of Family Doctors) Kongressen.

Durch die exklusive Teilnahme an Balintgruppen werden die angehenden Allgemeinmediziner bei der Vorbereitung und Stärkung eines guten Selbstmanagement unterstützt.

In der Klasse Allgemeinmedizin profitieren die Studierende von der zunehmenden Vernetzung mit Mentoren, Ausbildern und Wegbereitern im Hinblick auf das Praktische Jahr in der Region und einer ungehinderten Weiterbildung im Fach Allgemeinmedizin.

 

Praktisches Jahr im BeLA Programm

Für das BeLA-Programm während des Praktischen Jahrs können sich neben Studierenden der Technischen Universität auch Studierenden anderer medizinischer Universitäten bewerben. Eine Immatrikulation an die TU München ist dafür nicht notwendig!

Vorteile des PJ im Rahmen des BeLA-Programms im Überblick:

  • Hochqualifizierte Ausbildung in einer der teilnehmenden Regionen
  • 1:1 Ausbildung
  • Kostenlose Unterbringung und Verpflegung vor Ort

Das BeLA-Programm steht für eine erstklassige, individuelle und inhaltlich hochqualifizierte Ausbildung im Praktischen Jahr, die Evaluationen der Kliniken im PJ-Ranking sind hervorragend!

Folgende Regionen stehen für das PJ im Rahmen des BeLA-Programms zur Auswahl:

Dillingen an der Donau, Eichstätt/Kösching und Mühldorf am Inn.

Speziell geschulte und hochmotivierte klinische und hausärztliche Ausbilder kümmern sich in einer 1:1 Ausbildung um die Studierenden.

Die BeLA-Teilnehmer profitieren von kostenloser Unterbringung vor Ort, Verpflegung, Arbeitsbekleidung und weiteren Sonderleistungen. Sie leben und arbeiten in der ´entschleunigten` Atmosphäre in einer der drei reizvollen bayerischen Oberzentren Dillingen an der Donau, Eichstätt/Kösching oder Mühldorf am Inn mit städtischer Infrastruktur und hohem Freizeitwert.

Die Teilnehmer des BeLA-Programms leisten ihre PJ Tertiale Innere Medizin und Chirurgie in den Kliniken der Projektregionen ab. Obligat ist es, ein Tertial Allgemeinmedizin in einer der angeschlossenen Hausarztpraxen der Region abzuleisten. Die Praxis können Sie aus einem Netzwerk an Hausarztpraxen selbst auswählen.

Den Ausbildungsort aus einem der drei Regionen für das PJ kann man selbst wählen!

Es kann auf Wunsch auch ein Tertial als Auslandssemester absolviert werden, die Unterstützung durch das Stipendium ist während dieser Zeit leider nicht möglich.

 

Die Regionen stellen sich vor:

Klinik St. Elisabeth, Dillingen an der Donau

 

 

Kliniken Kreis Mühldorf am Inn

 

 

Kliniken im Naturpark Altmühltal, Eichstätt/ Kösching